Die Männer, einst geliebt und verwandelt
in sonnigen Bildern, geheiligten Worten
Brandszenen, aus denen nur noch
Kohle zum Skizzen übrigbleiben.
ein bizarrer Vereinfachungseffekt, verblasst
Farben und was würde man weniger erwarten
springt dir plötzlich in die Augen,
dringt ein
durch die weit geöffnete Tür des Raumes, in dem
alles durcheinander ist. Männer
einst geliebte, verehrte erfundene imaginäre Männer
schwebend durch die Gnade des Herzens
über den echten, streckend eine Hand
gelangweilt von der Realität. die Männer
was du jählings glaubst.
ich habe Angst vor mir selbst.
Sonnenexplosionen hinterlassen in uns ihre Spuren
die unausgesprochene, launische Stunde. aus der fast
überhasteten Vergangenheit
Nichts gerinnt das künstliche Blut, die Erinnerung.
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
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