Jung sind wir in einem Wunder
gefangen wie dünne Schrotflinten
über einem Feuer,
das über dem Schnee brennt
in dem alle Vögel fliegen wollen.
Nur das Feuer sieht unsere Gesichter
in einem sich bewegenden roten Spiegel,
von draußen sehen die Köpfe
wie die der alten Menschen
mit plötzlich vom Schnee
gebleichten Haaren aus.
Nur der wer machtlos ist zieht sein
schmerzendes Gesicht aus dem Feuer,
er zieht sich die Kälte übers Gesicht
und sein brennendes bleibt am leben
das weiterhin von Ort zu Ort brennt.
Translator: Christian W. Schenk
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