Woran denkst du, wenn du einen
mit Ruß Verschmierten Erzengel siehst?
An die Stratosphärenverschmutzung, klar.
Und an was noch?
Wie wird der Wind
Fähig sein
Die Sterne im Herbst
Zu schütteln;
Dieser Körper
Den auch Liebkosungen
Verwunden,
Mit Schultern aus denen die Flügel
Die Worte überqueren die Straße
Wie eine Reihe von Waisen
Aus dem Kinderheim,
Jeder mit Fäusten verkrallt
Welch' eine Rache!
Der letzte Sklave
Dem nicht mal im Traum eingefallen wäre
Frei zu sein,
Ich trete die der Weltwunderblumenkrone nicht
und töte nie
mit dem Verstand, was ich auf meinem Weg
begegne
Auf einer unendlichen Wiese früh am Morgen
Die Nelken hochgewachsen wie die Eichen
An ihre Stämme bindet
Der Winzer seine Reben
Entfernt bin ich von dir und einsam Feuer brennt,
Denk’ an mein Leben rückwärts, die Traurigkeit, die rennt,
Wohl achtzig Jahre muss ich auf Erden gelebt haben
Und alt sein wie der Winter, du bist wohl längst begraben.
Ich hab nur noch ein Streben:
In ferner Abendstille
Lasst mich in Frieden sterben
An Ufers Meeresfülle;
Aus der Nacht ew’gen Vergessens,
Die, in der sich alles bricht,
Unser Leben heiß Liebkosens,
Und des Abends Dämmerlicht,