Ich merke immer und immer mehr
die leeren Plätze um mich herum,
niemand wird sie jemals füllen,
niemand weiß es besser, als ich womit sie
Durch ihre Augen sehe ich einen anderen Menschen,
der nichts mit mir nichts gemeinsam hat
bei mir, so wie sie durch meine Augen
eine Frau sieht, die alles fallen lassen würde um sich in mich rekeln soll,
Was ist dies Behagen, wir sind weder
in der Kneipe, nicht bei einem Fußballspiel,
wir sind auf der Erde, als wären wir im Himmel,
alle reden,
In mir singen tausend Kneipen in tausend Kirchen,
tausend Glocken läuten in tausend Ohren,
Andere tausend Echos, viel Schönere, mauern sich
über die Nacht, tausende Fachleute, tausende Brunnen
Die meisten sammeln sich in sich selbst und rollen
über einem Sternehimmel, Andere
über ein Mohn Feld aus dem Bodenbrüste wachsen
auf die die Ameisen wimmeln die das Lied der Grillen nicht verstanden haben
Tausend Trauben Tröpfchen in tausend Schnäbeln
und das Dutzende Male pro Minute,
hunderte Gläser Wein werden im Winter nicht mehr auf meinem Tisch stehen,
das Delta wird aufschäumen und nach Vogeldreck riechen,
Alleine, nur der Entfremdete kann sein,
ich kannte die Entfremdung nicht gekannt,
noch suchte ich es verzweifelt in anderen Gehöften
um mich herum sind Häuser, Straßen, Städte, Menschen,
Ich schreibe nicht täglich so schöne Gedichte wie dieses
ich kann nicht täglich so großzügig mit Gott sein
der jedem die Macht zu nehmen und zu verstehen gibt
Es war ein langer Weg,
es schlängelte durch alle Städte der Welt,
nur durch die Öde war er gerade und führte nirgendwo
wohin wir ankommen wollten,
Ich brauche nichts mehr, absolut nichts,
nur wenn ich meinen Mund öffnen würde um etwas zu verlangen,
würde sich eine Hand mit einem Finger wie ein Beil erheben,
Ich würde nach unten schauen